Informations-Portal zur politischen Bildung

Der Onlinekatalog der Zentralen

 

    Umwelt und Nachhaltigkeit

    Was wir brauchen - Energie - Jugendmagazin fluter 19/2006

    Rolltreppe fahren und Kaffee kochen, Musik hören und die Heizung aufdrehen - alles selbstverständlich. Aber wie lange noch? Es ist schließlich kein Geheimnis, dass der Menschheit die Öl-, Erdgas- und Kohlevorkommen nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. In der vorliegenden Ausgabe befasst sich fluter mit dem Thema "Energie".
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Vorwahl: Schon gehört?

    Mehrkampf: "Es ist ein Machtspiel"

    Zahltag: Die Rechnung, bitte

    Kernkompetenz: Auf eigene Gefahr

    Ersatzstoffe: Unsere Reservebank

    Bilanzprüfung: Der Sparhaushalt

    Konzentrationsfrage: "Es fehlt ein langfristiges Energiekonzept" 

    Impulsgeber: Kritische Masse

    Klärwerk: Verbrauchsanweisung

    AC/DC: Ein Musikkonzert kann pure Energie sein

    Mischwald: Schrank im Tank

    Widerstand: Die Kraftprobe

    Massenspektrum: Strohmänner

    Umzugskosten: Geht doch!

    Luftbuchung: Rotormotor

    Werkstattgespräch: Die Heimwerkerkönige

    Plattenbau: Brüder, zur Sonne

    Nachfolgeregelung: Wasser marsch?

    Endabnehmer: Fast so gut wie Kohle!


    Wasser - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 25/2006)

    Wasser kommt in Deutschland sauber und trinkbar aus dem Hahn. Es erscheint vielen Menschen als selbstverständliches Konsumgut. Kaum jemandem kommt es in den Sinn, dass Wasser zu einer der wichtigsten natürlichen Ressourcen gehört, die nur in begrenztem Umfang verfügbar und deshalb schützenswert sind. Von einer Wasserkrise zu sprechen, stößt bei vielen Menschen auf Unverständnis. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen steuert die Welt jedoch auf einen dramatischen Wassermangel zu. Die Weltorganisation ...
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    Inhalt:

    Editorial

     

    Der Traum vom schnellen Wasser-Geld

     

    Wasserknappheit und Ernährungssicherung

     

    Süßwasservorräte und Klimawandel

     

    Partnerschaften - Lösung der globalen Wasserkrise?

     

    Virtueller Wasserhandel zur Überwindung der Wasserkrise?

     

    Zur Rolle der Ressource Wasser in Konflikten


    20 Jahre Tschernobyl - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2006)

    Nach der Explosion im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 breitete sich eine radioaktive Wolke über große Teile Europas aus. Tausende verloren ihr Leben, Krebserkrankungen und genetische Schäden gehören zu den Spätfolgen. Weite Landstriche Weißrusslands, der Ukraine und Russlands sind bis heute hoch strahlenbelastet. Die Szenarien der vom Menschen verursachten Erderwärmung scheinen zu einer Renaissance der Atomenergieerzeugung zu führen. Angesichts zur Neige gehender ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

     

    Stimmen aus Tschernobyl - Essay

     

    Dimensionen einer Katastrophe

     

    Die Zukunft der Stromerzeugung

     

    Der menschliche Einfluss auf das Klima

     

    Umweltgeschichte als Zeitgeschichte


    Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz. WEbangebot mit integrierter Projekt-Datenbank
    Anbieter: Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    Personenverkehr in Deutschland

    Der Personenverkehr in Deutschland wird für die Verkehrsträger Straße, Schiene, Wasser und Luft behandelt. Die Besonderheiten des Verkehrsgewerbes sowie die rechtlichen Belange werden behandelt.

    Umweltportal Deutschland

    Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben auf der folgenden Webseite freundlicherweise einen Link auf www.gein.de (German Environmental Information Network - GEIN) eingefügt: http://www.politische-bildung.net/links/voll.php?LinkID=1336 http://www.politische-bildung.net/links/voll.php?viewCat=156 Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das Umweltportal www.gein.de im Zuge einer technischen Weiterentwicklung einen neuen Namen und eine andere Webadresse bekommen hat. Seit dem 29. Mai trägt ...

    Modell ökologischen Wissens in der Umweltpolitik - Polis Nr. 22

    Die Frage, welches Wissen wir zum Umgang mit den anstehenden Umweltproblemen benötigen, wie dieses entsteht, wovon es beeinflußt wird und wie wir damit umgehen, ist von wesentlicher Bedeutung, wenn wir sehen, wie schwierig sich die Problemlösung in der Umweltpolitik gestaltet. Der Beitrag untersucht die gesellschaftliche Konstruktion von Natur als kognitive Deutung, moralische Bewertung und Ergebnis des Umgangs mit Umweltinformationen.
    Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Die gesellschaftliche Konstruktion von Natur als Kognitive Deutung, moralische Bewertung und Ergebnis des Umgangs mit Umweltinformationen

     

    VORWORT

     

    Modelle ökologischen Wissens in der Umweltpolitik

     

    Vorbemerkung

     

    1. Gesellschaftliche Konstruktionen von Natur 1.1. Natur und Gesellschaft: Eine Annäherung an das Alltägliche?

     

    1.2. Die Nationalparkidee zwischen Conservation und Preservation: Zur Rekonstruktion und Decodierung eines Mensch-Umwelt-Modells

     

    1.3. Die Rekonstruktion gesellschaftlicher Konstruktionen von Natur

     

    1.4. Mensch-Umwelt Beziehungen: Ein Betätigungsfeld für die transdisziplinäre Forschung?

     

     

    2. Kommunikative Vernunft und Umweltrationalität

     

    2.1. Umweltrationalität in der Gesellschaft

     

    2.2. Kommunikatiive Rationalität jenseits von Anthropo- und Ökozentrismus

     

    2.3. „Umweltkompetenz“ und Verantwortung

     

     

    3. Die Umweltgesetzgebung als Ergebnis gesellschaftlichen Konsens?

     

    3.1. Umweltgesetzgebung als Kommunikationsbarriere

     

    3.2. Umweltgesetze als Etappen der Konsensfindung

     

    3.3. Nachhaltigkeit (Sustainability) als Handlungsorientierung in der globalen Umweltdiskussion

     

    3.4. Nachhaltige Entwicklung als prozessuale Natur-Mensch-Beziehung

     

     

    4. Das „Management“ von Natur

     

    4.1. Ökosystem-Management

     

    4.2. Holistic Resource Management: Nachhaltigkeit mittels ganzheitlicher Betrachtung

     

    Fazit und Zusammenfassung: Die wiederholte Verzauberung und Entzauberung der Natur durch den Menschen

     

     

    Literatur

     


    Arbeitsgemeinschaft der Umweltmobile (AGUM)

    umweltmobilde.de informiert über fahrzeugbezogene, handlungsorientiert arbeitende Mobil-Projekte in der Umweltbildung mit Schwerpunkt Deutschland, aber auch europa- und weltweit. Detaillierte Beschreibung folgt.

    Lexikon der Nachhaltigkeit

    Internet-Lexikon mit zahlreichen Textbeiträgen und Links zu den Aspekten der Nachhaltigkeit, Agenda 21 etc. Detailiierte Beschreibung folgt.

    KMGNE-Academy - Kolleg für Management und Gestaltung Nachhaltiger Entwicklung gGmbH

    Internationales Arbeitsforum zur Erforschung und Erprobung Nachhaltiger Entwicklungsmodelle in Technik, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und Reformprojekt zur Institutionalisierung querschnittsorientierter Wissenschaften. Die Website bietet u.a. einen internetbasierter Kurs zum Thema "Ökologie und Nachhaltigkeit". Detaillierte Beschreibung folgt.

    European Environment Agency

    Umfangreiche Sammlung von Informationen, Publikationen und Adressen zum Thema Umweltschutz.

    Naturfreundejugend Deutschlands

    Diese Website gibt einen Überblick über die Aktivitäten der Naturfreundejugend in den Landesverbänden und bundesweit. Kinder und Jugendliche engagieren sich für die Umwelt, legen selbst Hand an, übernehmen Bachpatenschaften oder kämpfen gegen Umweltverschmutzung und Großprojekte.
    Anbieter: Naturfreundejugend Deutschlands

    Internationale Wasserpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 48-49/2001)

    Glaubt man der Meinung von Experten, werden sich zukünftige gewaltsame Auseinandersetzungen auch um den Zugang zur immer knapper werdenden Ressource Wasser abspielen. Der sorgsame Umgang damit ist folglich ein zentrales politisches Problem der Zukunft. Erst seit Mitte der siebziger Jahre befassen sich die Experten des Nordens mit den diesbezüglichen wirtschaftlichen und ökologischen Fragen; den Verantwortlichen der südlichen Regionen fehlte jedoch lange Zeit das Bewusstsein für die Brisanz dieses ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Axel Klaphake Waltina Scheumann

    Politische Antworten auf die globale Wasserkrise: Trends und Konflikte

     

    Susanne Neubert

    Wasser und Ernährungssicherheit

    Problemlagen und Reformoptionen

     

    Jörg Baur

    Mehr Nutzen aus Staudamm-Großprojekten?

    Zum Bericht der World Commission on Dams

     

    Ines Dombrowsky

    Die Wasserkrise im Nahen Osten

     

     

    Nächste Ausgabe

     


    Verbraucherpolitik und Nachhaltigkeit

    Die Chiffren BSE und MKS sind zu einer Art Menetekel geworden sowohl für Probleme in der Verbraucherpolitik wie für unseren Umgang mit der Natur. Angesichts erschreckender, verstörender Bilder der Massenvernichtung von "Nutztieren" wie der Vernichtung bäuerlicher Existenzen wurde uns allen deutlich, dass es so nicht mehr weitergehen kann: maximale Produktionssteigerungen ohne Rücksicht auf Mensch und Tier. Die Zeit nicht mehr nur für einzelne Reformen, sondern für eine prinzipielle Wende ist ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Ulrich Grober

    Die Idee der Nachhaltigkeit als zivilisatorischer Entwurf

     

    Edda Müller

    Grundlinien einer modernen Verbraucherpolitik

     

    Eike von Hippel

    Präventiver Verbraucherschutz: Vorbeugen ist besser als Heilen

     

    Joachim H. Spangenberg Sylvia Lorek

    Sozio-ökonomische Aspekte nachhaltigkeitsorientierten Konsumwandels

     

    Lutz Ribbe

    Die Wende in der Landwirtschaft

     

     

    Nächste Ausgabe

     


    Umweltpolitik und Nachhaltigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 12/2001)

    Was haben Umweltpolitik und Friedenssicherung miteinander zu tun? Immer häufiger führen Zerstörungen der Umwelt zu gewaltsamen Konflikten und sind die Ursachen für Fluchtbewegungen. Am häufigsten sind davon die Regionen des Südens betroffen. Insbesondere in Afrika kommt es immer wieder zu extremen Gewaltausbrüchen, die - nicht zuletzt aufgrund des Bevölkerungswachstums - auf Umweltveränderungen und dadurch bedingte Ressourcenverknappung zurückzuführen sind. Auch die Zerstörung der Regenwälder ...
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Lothar Brock

    Von der ökologischen Sicherheit zum nachhaltigen Frieden?

     

    Alexander Carius / Eileen Petzold-Bradley / Stefanie Pfahl

    Umweltpolitik und nachhaltige Friedenspolitik

     

    Tobias Debiel / Martina Fischer

    Krisenprävention in einer gewaltträchtigen Welt. Was kann europäische und deutsche Entwicklungspolitik leisten?

     

    Frank Biermann

    Umweltflüchtlinge. Ursachen und Lösungsansätze

     

    Hugo C. F. Mansilla

    Fortgesetzte Umweltzerstörung in Lateinamerika trotz des Diskurses der nachhaltigen Entwicklung?

     


    Kommunalpolitik - Lokale Agenda 21

    Armut, Dauerarbeitslosigkeit und soziale Diskriminierung: In den Großstädten nimmt die soziale Ungleichheit immer stärker zu. Wie kann man dieser dramatischen Entwicklung entgegentreten? Eine Maßnahme soll die Lokale Agenda 21 sein, die 1992 auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der UNO verabschiedet wurde..
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Klaus Hermanns

    Die Lokale Agenda 21

    Herausforderung für die Kommunalpolitik

     

    Hartmut Häußermann

    Die Krise der "sozialen Stadt"

     

    Heidede Becker/Rolf-Peter Löhr

    "Soziale Stadt"

    Ein Programm gegen die sozialräumliche Spaltung in den Städten

     

    Rolf Keim/Rainer Neef

    Ressourcen für das Leben im Problemquartier

     


    Learning by doing in Ökoland - Polis Nr 18

    Neben den "klassischen" Seminaren mit Vortrag und Diskussion bietet die HLZ in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft seit dem Jahr 1994 einen neuen Seminartypus im Ökologiebereich an, der besonders für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe geeignet ist. Es handelt sich um das OEKOWI-Planspielseminar – ein computergestütztes, interaktives Planspiel, welches in dieser Publikation näher vorgestellt wird.
    Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    VORWORT

     

    ,,Learning by doing" in Ökoland

     

    I. Wo liegt eigentlich Ökoland?

     

    II. Entstehung der Idee oder wie man einen Modellstaat kreiert

     

    III. Ausgangssituation und Aufgaben der einzelnen Aktionsgruppen

     

    Kursprogramm eines Ökowi-Systemtrainings

     

    IV. Musterablaufplan einer Woche in Ökoland

     

    V. Was lernen Teilnehmer - sind alle schlüsselqualifiziert?

     

    VI. Kooperationspartner Hessische Landeszentrale für politische Bildung – Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft Hessen –hessische Unternehmen

     

    VII. Ein bißchen Zukunftsmusik

     


    Grünes Forum

    Partei- und verbandsunabhängige Diskussionsplattform zu ökologischen Themen.
    Anbieter: orbit9 Unternehmergesellschaft


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    Dossier Umwelt

     

    Das Dossier Umwelt gibt einen Überblick über Akteure beim Umweltschutz und vermittelt Fachwissen zu Schwerpunktthemen: etwa zur Funktion der Meere als Kohlendioxidspeicher, der Bedeutung des Regenwalds oder dem Erhalt der Arten.

     
     
     
     
     

    Nachhaltigkeit

     

    Nachhaltigkeit kompakt erklärt im Lexikon der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

     
     
     
     
     

    Umwelt im Unterricht

     

    Der Bildungsservice Umwelt im Unterricht des Bundesumweltministeriums bietet Materialien für den Unterricht, aktuelle Informationen, Aktionen sowie Hinweise für Schulen und Bildungseinrichtungen.

     
     
     
     
     

    FairTrade

     

    Bei der Herstellung von FairTade-Produkten werden bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten. Rund 1.66 Millionen Bäuerinnen und Bauern sowie Beschäftigte auf Plantagen aus 75 Anbauländern profitieren derzeit von ihrer Beteiligung an Fairtrade.

    Obwohl Deutschland beim Absatz von FairTrade-Produkten international noch hinterher hinkt, nimmt das Interesse stark zu und der Absatz steigt Jahr um Jahr an. Aktuelle Zahlen zum Absatz gibt es bei FairTrade Deutschland.

     
     
     
     
     

    Energie- und Klimapolitik in Europa

     

    Die Beiträge der Ausgabe Energie- und Klimapolitik in Europa der Zeitschrift Deutschland & Europa beschäftigen sich mit der aktuellen Diskussion zur Atomkraft, mit der Zukunft der regenerativen Energien sowie mit den Erfahrungen im Emissionshandel.