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Die arabische Welt im Wandel - Der Bürger im Staat 1-2 2012

Diese Ausgabe thematisiert den "Arabischen Frühling", geht auf die gegenwärtige Situation in Ägypten, Libyen, Syrien, Tunesien oder dem Jemen ein, erörtert die westliche Außenpolitik und fragt nach den Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik.

Inhalt:

Einleitung

Peter Pawelka
Umbruch und Wandel in der arabischen Welt

Francesco Cavatorta/Rikke Hostrup Haugbølle
"Dégage!" Das Ende des Autoritarismus in Tunesien?

Thomas Demmelhuber
Ägypten nach Mubarak – zum Militär und „Monopoly der Macht“

Rolf Schwarz
Libyen und das Dilemma externer Interventionen

André Bank / Erik Mohns
Die syrische Revolte: Vom zivilen Protest zum Bürgerkrieg?

Kevin Köhler
Der Jemen zwischen Staatszerfall, Revolution und Bürgerkrieg

Torsten Matzke
Das Ende des Post-Populismus: Soziale und ökonomische Entwicklungstrends im "Arabischen Frühling"

Annette Jünemann
Vorerst gescheitert: Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik nach dem "Arabischen Frühling"

Nadine Kreitmeyr
Israel und die Umbrüche im Nahen und Mittleren Osten: Konfrontation oder Annäherung?

Hürcan Asli Aksoy
Die Türkei im Nahen Osten: Neujustierung der türkischen Außenpolitik

Oliver Schlumberger
Der "Arabische Frühling" und das Versagen westlicher Außenpolitik: Eine Fata Morgana „politischer Stabilität“


Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg




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Steckbrief Syrien

 

Syrien
(Fischer Weltalmanach)

Syrien
(Wikipedia)

 
 
 
 
 

Konfliktporträt Syrien

 

Der Syrien-Krieg hat bisher eine halbe Million Menschenleben gefordert und ca. 12-14 Mio. Menschen zu Flüchtlingen gemacht. Die militärischen und politischen Verhandlungen finden inzwischen an zwei Orten statt: Astana (Kasachstan) und Genf. Eine tragfähige politische Lösung scheint indes immer noch weit entfernt.  Eine Zusammenfassung des Konfllikts in Syrien bei der bpb.