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´Evakuiert` und ´Unbekannt verzogen` - Die Deportation der Juden aus Württemberg und Hohenzollern 1941 - 1945

In diesem Materialband aus der Reihe "Bausteine" geht es um die Deportation der Juden aus Württemberg und Hohenzollern zwischen 1941 – 1945. Eine Einführung in die geschichtliche Situation fasst die Fakten und den Ablauf des Geschehens zusammen. In einem weiteren Abschnitt werden didaktische Anregungen und Vorschläge gegeben und in einem Materialteil auf die zum Thema vorhandenen Publikationen und Medien verwiesen. Mit einer Erhebung bei den Verwaltungen der Orte, an denen es früher jüdische Gemeinden gab, wurde eine Sammlung der örtlichen Zeugnisse und Literatur über die Verfolgung und Vertreibung der Juden zusammengestellt sowie eine Übersicht über die zum Jahresende 2001 im Lande geplanten Gedenkveranstaltungen.

Inhalt:

 

"Evakuiert" und "Unbekannt verzogen"

 

 

Die Deportation der Juden aus Württemberg und Hohenzollern 1941 - 1945

 

 

Vorwort

 

Helmut Gabeli

"Evakuiert" und "Unbekannt verzogen"

Die Deportation der Juden aus Württemberg und Hohenzollern 1941 - 1945

 

 

Alfred Hagemann (Zusamenstellung)

Texte und Materialien

 

Alfred Hagemann

Didaktische Impulse

 

Helmut Gabeli, Alfred Hagemann

Literatur- und Medienauswahl

 

 

Links 21

 

Literatur

 

 

Veranstaltungen

 


Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung LpB Baden-Württemberg




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Bilder-Rätsel

 

Im Rahmen unserer Bilder-Rätsel-Serie gilt es zu erraten, was genau auf dem jeweiligen Foto abgebildet ist. Welches Gebäude, Bauwerk, Denkmal etc. ist zu sehen? An welchem Ort steht es? Wann wurde es errichtet? Was gibt es Wissenswertes darüber zu berichten?

Hier das "Bild 2", eine Collage, in der wir zwei Bauwerke übereinander gelagert haben, mit den Fragen sowie das entsprechende Lösungsblatt mit weiterführenden Links zum Downloaden (auch geeignet für den Einsatz in Schulen).

 
 
 
 
 

Erinnerungsorte an die Opfer des Nationalsozialismus

 

Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank Erinnerungssorte.

 
 
 
 
 

Holocaust - Zusammenfassende Darstellungen

 

Massenmord und Holocaust
Eine zusammenfassende Darstellung
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Judenverfolgung - Holocaust
Eine kompakte Darstellung
(Geschichte kompakt)

 
 
 
 
 

Holocaust Denkmal

 

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zentrum Berlins ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands. Das zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz gelegene Denkmal besteht aus dem von Peter Eisenman entworfenen Stelenfeld und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information. Der Eintritt ist frei.

 
 
 
 
 

Zahlen - Opfer im Holocaust

 

Diese Grafik der Bundeszentrale für politische Bildung liefert einen Überblick über die Anzahl der unter der NS-Herrschaft ermordeten Juden in den einzelnen Ländern. Ebenso gibt sie die Anzahl der vor dem Holocaust in den jeweiligen Ländern lebenden Juden an. Die Gesamtzahl von insgesamt 6 Millionen Opfer des Holocaust können aufgrund der lückenhaften Quellenlage lediglich grobe Schätzungen sein.

 
 
 
 
 

STOLPERSTEINE

 

Der Kölner Bildhauer Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir verlegt. Inzwischen liegen eine Vielzahl an STOLPERSTEINEN in über 500 Orten Deutschlands sowie in mehreren Ländern Europas. Für 95 Euro kann jeder eine Patenschaft für die Herstellung und Verlegung eines STOLPERSTEINS übernehmen.

STOLPERSTEINE
(Gunter Demnig)

Stolpersteine in Hamburg
(Landeszentrale für politische Bildung Hamburg)

Stolpersteine in Bremen
(Landeszentrale für politische Bildung Bremen)

Stolpersteine in Mecklenburg Vorpommern
(Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern)

 
 
 
 
 

Konferenzen zur Holocaustforschung

 

Auf den Konferenzen zur Holocaust-Forschung präsentieren internationale Experten den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungsprozesse, die schließlich in die Massenvernichtung mündeten. Die Konferenzen dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft. Einzelne Beiträge werden hier dokumentiert.

 
 
 
 
 

Zeugen der Shoah

 

Zeugen der Shoah. Fliehen - Überleben - Widerstehen - Weiterleben.
In zwölf Video-Interviews berichten Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgung vom Fliehen, Überleben, Widerstehen und Weiterleben. Die Freie Universität Berlin hat dazu eine Lernsoftware für die Sekundarstufen I und II entwickelt.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Wie aus dem Albtraum Stärke wird - Überlebende des Hiolocaust berichten
Überlebende des Holocaust zeigen, dass es trotz dem erlebten Grauen möglich ist, eine lebensbejahende Einstellung zu haben. Die Sendung "scobel" vom 12.01.2012 beschäftigte sich mit der Frage, wie es Menschen gelingen kann, trotz unsäglicher Entwürdigung und unsäglichem Leid ihre Würde zu bewahren.
(3SAT)

 
 
 
 

Holocaust Education

Holocaust Education -  Wie Schüler und Lehrer den Unterricht zum Thema Nationalsozialismus und Holocaust erleben. Themenheft 01/2008 der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.